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 Verkehrsrecht          

Auto Kaufvertragsrecht Rechtsanwalt Dortmund 


 

Pkw-Kartellabsprache der Autohersteller 


Gegen VW, Audi, BMW, Daimler und Porsche besteht  der Verdacht auf Bildung eines Preis-Kartells. 

Wegen  offenkundigen Absprachen der Hersteller hätten viele Kunden einen wahrscheinlich viel zu hohen Kaufpreis gezahlt, sagen zahlreiche Experten.




Schadenersatz wegen illegaler Kartellabsprache  


Wer einen Neuwagen gekauft oder geleast hat, könnte den Schaden vor Gericht einklagen, der ihm durch illegale Absprachen entstanden ist. Die aktuellen kartellrechtlichen Untersuchungen beziehen sich auf Absprachen der „Big Five“ im Dieselskandal, aber auch bezüglich der Bauteile und der Entwicklungen im Benziner-Bereich.

 

 

Jede kartellrechtliche Absprache ist verboten. Derartige Verstöße können, wie es die kartellrechtlichen Verstöße im sogenannten LKW-Kartellfall zeigen, zu Schadensersatzansprüchen der Käufer (Erstattung des Preisaufschlags und der Zinsen sowie der Rechtsverfolgungskosten) gegen die Hersteller führen. Auch Käufer, die ihr Fahrzeug zwischenzeitlich verkauft haben, haben idR die Möglichkeit, Schadensersatz geltend zu machen. 


Wie hoch wäre der Schadenersatz?

Die Schadenersatzansprüche belaufen sich auf die Differenz vom Preis ohne Kartellabsprache im Verhältnis zum Preis mit Kartellabsprache. Diese Preis-Differenz  kann jeder Autokäufer und jeder Betroffene gegenüber VW & Co. geltend machen. Bei neueren Modellen besteht auch die Chance, einen Rückgabeanspruch gegenüber dem Händler /Hersteller durchzusetzen.



Kosten und Anwaltsgebühren 

Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten eines Rechtsstreits?

I.d.R. ist das Kaufvertragsrecht von Ihrer Versicherung umfasst.  Gerne werde ich als Fachanwalt für Verkehrsrecht beim Versicherer vorab eine Deckungszusage einholen.


Ansonsten gilt: 


Wer vor Gericht obsiegt, hat in Deutschland gegen die unterliegende Partei einen Anspruch auf Erstattung der Rechtsanwalts- und Gerichtskosten.







Rechtsanwalt Dortmund 

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Pkw-Preisabsprache der Autohersteller 


Wegen  offenkundigen Absprachen der Hersteller hätten viele Kunden einen wahrscheinlich viel zu hohen Preis gezahlt, sagen zahlreiche Experten.




Schadenersatz wegen illegaler Kartellabsprache  


Wer einen Neuwagen gekauft oder geleast hat, könnte den Schaden vor Gericht einklagen, der ihm durch illegale Absprachen entstanden ist. 

Jede kartellrechtliche Absprache ist verboten. Derartige Verstöße können, wie es die kartellrechtlichen Verstöße im sogenannten LKW-Kartellfall zeigen, zu Schadensersatzansprüchen der Käufer  gegen die Hersteller führen. Es gibt eine Verjährungsfrist von zehn Jahren.


Wie hoch wäre der Schadenersatz?

Die Schadenersatzansprüche belaufen sich auf die Differenz vom Preis ohne Kartellabsprache im Verhältnis zum Preis mit Kartellabsprache. Diese Preis-Differenz  kann jeder Autokäufer und jeder Betroffene im Abgasskandal gegenüber VW & Co. geltend machen.



Kosten und Anwaltsgebühren 

Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten eines Rechtsstreits?

I.d.R. ist das Kaufvertragsrecht von Ihrer Versicherung umfasst.  Gerne werde ich als Fachanwalt für Verkehrsrecht beim Versicherer vorab eine Deckungszusage einholen.


Ansonsten gilt: 


Wer vor Gericht obsiegt, hat in Deutschland gegen die unterliegende Partei einen Anspruch auf Erstattung der Rechtsanwalts- und Gerichtskosten

 

 

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