RECHTSANWALTSKANZLEI  LAMOTTKE

   VW-Abgasskandal 

(inclusive Seat, Skoda, Audi)  

Mit Hilfe von Rechtsanwalt Lamottke erfolgreich Ansprüche im Dieselskandal durchsetzen! 

Spezialisierte Kanzlei zum Thema Abgasskandal


  

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Meine Tätigkeit im Abgasskandal:

  • Kostenneutrale Einschätzung der Erfolgschancen gegenüber dem Hersteller

  • Kostenneutrale Bezifferung möglicher Schadensersatzansprüche

  • Bundesweite Vertretung gegenüber dem Hersteller


Auch wenn das Software-Update bereits aufgespielt ist, bestehen weiterhin Ansprüche. Auch wenn das Fahrzeug bereits weiterverkauft worden ist, bestehen wahrscheinlich  Ansprüche.

Ansprüche können auch bei Leasingverträgen und finanzierten Kaufverträgen geltend gemacht werden. In diesem Fall werden insb. die Leasingraten bzw. die Kreditraten zurückgezahlt. Auch wenn der Leasingvertrag bzw. der Darlehensvertrag bereits beendet wurde, können möglicherweise Leasingnehmer bzw. Kreditnehmer Schadensersatz im Abgasskandal erhalten. Dies alles gilt auch für Gewerbetreibende.


Topnews im VW-Dieselskandal!

++++++++++++++++++++update vom 27.03.2020++++++++++++++++++++++++

Der VW-Vergleich im Musterfeststellungsverfahren schließt knapp 120.000 teilnehmende Verbraucher aus. Doch fast immer können Schadensersatzansprüche gegen die VW AG kann auch in solchen Fällen gerichtlich im Wege der Einzelklage durchgesetzt werden!

++++++++++++++++++++update vom 26.03.2020++++++++++++++++++++++++

Die 13. Zivilkammer des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat am 13. März 2020 festgestellt, dass die VW AG zur Zahlung von Schadensersatz verpflichtet ist Az. 13 U 419/19 und Az. 13 U 255/19). 

++++++++++++++++++++update vom 23.03.2020++++++++++++++++++++++++  

Das Oberlandesgericht Bremen hat einen Schadensersatzanspruch eines Käufers gegen die VW AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Täuschung nach § 826 BGB (Az. 2 U 91/19) mit Urteil vom 6. März 2020 bejahtDamit hat sich auch das 20. Oberlandesgericht von 24. Gerichten deutschen Oberlandesgerichten gegen die VW AG gestellt!

++++++++++++++++++++update vom 02.03.2020++++++++++++++++++++++++  

  I. Die VW AG bietet den meisten Teilnehmern der Musterfeststellungsklage (Motor EA 189) eine Geldentschädigung von insgesamt 830 Millionen an!

 1. Im Musterfeststellungsverfahren haben sich die VW AG und die Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv am 28. Februar 2020 geeinigt.

830 Millionen Euro sollen an ca. 270000 Teilnehmer der Musterfeststellungsklage ausgekehrt werden, so dass die Geschädigten mit Zahlungen zwischen 1.300 EUR und 6.200 EUR rechnen können.

2. Die VW AG wickelt den Vergleich in Eigenregie über eine eigene Internet-Webseite ab. Dort können die Betroffenen bis zum 20.04.2020 das jeweilige Zahlungsangebot annehmen oder ablehnen. Der Vergleich ist nämlich für die Teilnehmer nicht verpflichtend. Jeder Teilnehmer ist in seiner Entscheidung frei, das Angebot anzunehmen oder nicht!

 

3. Ihre Möglichkeiten und Chancen:

Die bislang nicht anwaltlich vertretenen Teilnehmer können einen Anwalt ihrer Wahl beauftragen! Die Anwaltskosten übernimmt die VW AG, wenn das Angebot akzeptiert wird!

Wer das Zahlungsangebot nicht annimmt, sollte einen spezialisierten Rechtsanwalt mit einer Erhebung einer Klage beauftragen, hierfür besteht bei meiner Kanzlei für die Beratung keinerlei Risiko für Sie, da hierfür keine Kosten für Sie anfallen.

In aussichtsreichen Fällen können Sie dann ohne Kostenrisko Klage durch mich erheben lassen, auch ohne Rechtsschutzversicherung.

 

4. Fazit: Holen Sie sich Rechtsrat ein!  

Jeder sollte überprüfen lassen, ob eine individuelle Klage (bei der wahrscheinlich ein höherer Betrag erzielt werden kann oder falls gewünscht, das betroffene Fahrzeug zzgl. Entschädigungszahlung durch die VW AG zurückgegeben werden kann) lukrativer sein kann, als die Annahme der Vergleichszahlung, bei dem das Fahrzeug aber behalten werden muss. Was in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist, hängt von vielen Umständen (z.B.: Kaufpreis; Alter, Zustand und Laufleistung Ihres Fahrzeugs) ab. Eine Antwort kann nur individuell gegeben werden.

Um Ihren Fall  zu prüfen, senden oder mailen Sie mir das konkrete Angebot der VW AG für eine kostenfreie Beratung zu. Ich rate dringend dazu, sich anwaltlich beraten zu lassen! Ich bin seit 2016 mit dem VW-Dieselskandal vertraut.  

In aussichtsreichen Fällen können Sie ohne Kostenrisko Klage durch mich erheben lassen auch ohne Rechtsschutzversicherung!

  

II. Ausgeschlossen vom Vergleich sind allerdings Geschädigte, die ihr Fahrzeug nach dem 31. Dezember 2015 erworben haben. Das Oberlandesgericht Braunschweig hat dem vzbv erklärt, dass ein Sieg vom jeweiligen Einzelfall abhängt und daher nicht von der Einigung erfasst werden kann.

Aber auch diese Teinehmer können eine Individualklage bei Gericht einreichen, um nicht leer auszugehen. Wahrscheinlich können auch diese risikolos klagen, wenn am 19. März 2020 der Europäische Gerichtshof über den Diesel-Abgasskandal von VW bzw. am 5. Mai 2020 der Bundesgerichtshof zu Gunsten der Verbraucher entscheiden wird. 

Um die Erfolgsaussicht zu prüfen, senden oder mailen Sie mir Angaben zu Ihrem konkreten Fall für eine kostenfreie Beratung zu oder rufen mich unverbindlich an.


In aussichtsreichen Fällen können Sie dann ohne Kostenrisko Klage durch mich erheben lassen, auch ohne Rechtsschutzversicherung!



++++++++++++++++++++update vom 28.02.2020++++++++++++++++++++++++

Am 19. März 2020 steht der Diesel-Abgasskandal am Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Verhandlung an. Am 5. Mai 2020 beschäftigt sich dann der Bundesgerichtshof (BGH)  mit der Abgasmanipulation der VW AG.


++++++++++++++++++++update vom 14.02.2020++++++++++++++++++++++++  

Der von der Volkswagen AG angebotene Vergleich im VW-Musterfeststellungsverfahren wegen der Diesel-Abgas-Manipulation ist gescheitert. 

Für dort teilnehmende Diesel-Besitzer bedeutet das: Wer in der VW-Musterklage angemeldet ist, bleibt zunächst gebunden, kann aber bei individuellen außergerichtlichen Vergleichsangeboten der VW AG kostenlos einen Rechtsanwalt einschalten bzw. mithilfe von diesem nach einem Grundsatz-Urteil die VW AG individuell verklagen. 

++++++++++++++++++++update vom 03.02.2020++++++++++++++++++++++++++ 

 „Freiwilliges“ Software-Update für den Motor-Typ EA 288

 Die VW AG führt im Diesel-Abgasskandal eine weitere „freiwillige“ Software-Update Maßnahme durch! Betroffen sind Fahrzeuge, in denen der seit langem verdächtige Motor-Typ EA 288 verbaut ist (Fahrzeugmodelle von VW, Audi, Seat, Skoda sind aufgelistet unter: update vom 03.12.2019). Das Kraftfahrt-Bundesamt hat das freiwillige Software-Update unter der Nummer 91774 genehmigt. 

Wenn Sie als Kunde ein Schreiben mit der Aktionsnummer 23x4 erhalten, sollten Sie durch einen spezialisierten Rechtsanwalt jetzt Ihre Ansprüche notfalls auf dem Klageweg gegen die VW AG verfolgen, um keinen finanziellen Nachteil zu erleiden. 

++++++++++++++++++++update vom 30.01.2020+++++++++++++++++++++++++ 

Rückruf für VW T5 und T6  

Zum wiederholten Male muss die VW AG einen Rückruf wegen Überschreitung der Stickoxidwerte durchführen, diesmal bei den Modellen T 5 und T 6 mit jeweils 103 kW-Dieselmotor und DQ500-Automatikgetriebe in den Abgasstufen EU5mod und EU5J. Es sind den Angaben zufolge ca. 8.700 Fahrzeuge in Deutschland betroffen. Die Aktion trägt den Aktionscode 37L8. Es sieht so aus, dass auch in diesem Fall Schadenersatzansprüche der Kunden bestehen! 

+++++++++++++++update vom 24.01.2020++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 

Oberlandesgericht Oldenburg verurteilt VW AG zu Schadensersatz bei einem  Fahrzeug, das erst 2016 gekauft wurde!

 Das OLG Oldenburg hat im VW Abgasskandal mit Urteil vom 16.01.2020 - Aktenzeichen 14 U 166/19 - entschieden, dass die Volkswagen AG für ein Fahrzeug mit dem Motor EA 189 (VW) Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung bezahlen muss. VW hatte sich dagegen unter anderem mit der Begründung gewehrt, dass 2016 bereits öffentlich bekannt war, dass die Fahrzeuge manipuliert sind. Dies reicht nach dem Oberlandesgericht nicht: Eine ausreichende Aufklärung hätte auf die drohende Gefahr einer Stilllegung des Fahrzeugs ausdrücklich beim Verkauf hinweisen müssen. 

++++++++++++++++++++update vom 22.01.2020++++++++++++++++++++++++

Motor EA 288 gerät immer mehr in den Focus!

Gemäß einem nunmehr bekanntgewordenen Urteil des Landgerichts Duisburg vom 30.10.2018, Az. 1 O 231/18, hat die VW AG bereits Ende 2018 im Rahmen einer Verhandlung zugegeben, dass bei dem Modell VW-Golf eine sogenannte "Abschalteinrichtung" eingebaut wurde. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen VW Golf 7 TDI (Euro 6) mit dem Motor EA 288.

+++++++++++++++update vom 23.12.2019+++++++++++++

Erstmals hat auch das Oberlandesgericht Düsseldorf die VW AG nach § 826  BGB zu Schadensersatz verurteilt. (Az. I-18 U 58/18 und Az. I-18 U 16/19), da sie den  Motor EA 189 manipuliert hat. 

++++++++++++++++++++++update vom 23.12.2019+++++++++++++++++++++++

Zu einer höchstrichterlichen Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist es im Abgasskandal bisher noch nicht gekommen. Am 5. Mai 2020 soll die Schadensersatzklage eines vom Dieselskandal betroffenen VW-Kunden verhandelt werden (Az.: VI ZR 252/19). Ein Urteil könnte noch am selben Tag gesprochen werden.


+++++++++++++++update vom 03.12.2019+++++++++++++

Am heutigen Tag  hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig die Geschäftsräume der VW AG in Wolfsburg durchsucht! 

 Diese Maßnahme steht im Zusammenhang von Ermittlungen, die sich  auf Dieselfahrzeuge der VW AG mit Motoren des Typs EA 288 beziehen.

Betroffene Fahrzeuge mit EA288-Motoren

VW-Modelle

·                    VW Amarok

  •      VW Arteon

·                    VW Beetle

·                    VW Caddy

·                    VW CC

·                    VW Crafter

·                    VW Golf VII

·                    VW Golf Sportsvan

·                    VW Passat B8

·                    VW Polo V

·                    VW Polo VI

·                    VW Sharan II

  •      VW Scirocco III

·                    VW Tiguan

·                    VW Tiguan II

·                    VW Touran II

·                    VW T-Roc

·                    VW T6 (California)

  •       , VW Jetta VI,  

Audi-Modelle

·                    Audi A1 8X

·                    Audi A3 8V

·                    Audi A4 B8

  •      Audi A4 B9

·                    Audi A5 F5

  •      Audi A6 C7

·          Audi Q2 GA

Seat-Modelle

·                    Seat Alhambra II

·                    Seat Ateca

  •      Seat Arona

·                    Seat Ibiza

·                    Seat Leon III

·                    Seat Toledo IV

·                    Seat Tarraco

Skoda-Modelle

·                    Skoda Fabia III

·                    Skoda Octavia III

·                    Skoda Rapid

·                    Skoda Superb III

  •      Skoda Kodiaq   
  •      Skoda Kodiaq RS
  •     Skoda Karoq

+++++++++++++++update vom 02.12.2019+++++++++++++

OLG Stuttgart: Drei weitere Senate des OLG Stuttgart haben die VW AG  nach § 826 BGB verurteilt, vgl. Urt. v. 28.11.2019 – 14 U 89/19; Urt. v. 26.11.2019 – 12 U 142/19  und Urt. v. 26.11.2019 – 10 U 154/19.


+++++++++++++++update vom 26.11.2019+++++++++++++

OLG Zweibrücken: Mit Urt. v. 14.11.2019 – 4 U 88/19 hat nun erstmals auch das OLG Zweibrücken die VW AG nach § 826 BGB verurteilt. 

  +++++++++++++++update vom 10.10.2019+++++++++++++

Nach dem OLG Köln, dem OLG Karlsruhe, dem OLG Koblenz und dem  OLG Hamm sehen nun auch OLG Stuttgart, OLG Oldenburg, Kammergericht Berlin, OLG Frankfurt/Main und OLG Schleswig-Holstein eine Haftung der VW AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung gemäß § 826 BGB für gegeben an !


+++++++++++++++update vom 01.10.2019+++++++++++++ 

OLG Braunschweig zweifelt an, das den VW-Käufern überhaupt ein Schaden entstanden ist. 

Nicht unerwartet bleibt das OLG Braunschweig auch im Musterfeststellungsverfahren seiner bisherigen verbraucherunfreundlichen Rechtsprechung treu!  


+++++++++++++++update vom 13.09.2019+++++++++++++ 

Oberlandesgericht Hamm verurteilt VW AG zu Schadensersatz bei einem  Fahrzeug, das erst 2016 gekauft wurde!

Das OLG Hamm hat im VW Abgasskandal mit Urteil vom 10.09.2019 - Aktenzeichen 13 U 149/18 - entschieden, dass die Volkswagen AG für ein Fahrzeug mit dem Motor EA 189 (VW) Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung bezahlen muss. VW hatte sich dagegen unter anderem mit der Begründung gewehrt, dass zu 2016 bereits öffentlich bekannt war, dass die Fahrzeuge manipuliert sind. 

Die Klägerin hatte in der mündlichen Verhandlung glaubhaft kundgetan, dass sie keine Kenntnis von der Manipulation bei dem gekauften Fahrzeug gehabt habe. Allgemeine Berichterstattung reicht für eine Kenntnis nicht aus. Deshalb sei die Klägerin vorsätzlich sittenwidrig geschädigt worden und ihr stehe ein Schadensersatzanspruch zu.

Das Urteil im Volltext finden Sie hier: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2019/13_U_149_18_Urteil_20190910.html


Update vom 12.09.2019 

Die VW AG soll auch bei Dieselmotoren der Abgasnorm Euro 6 ebenfalls mit einer Abschalt-Software manipuliert haben. Betroffen ist vor allem der Dieselmotor EA 288! Das geht aus einem Bericht des SWR hervor. Die illegale Software soll seit 2012 im Einsatz sein .

 Die Zykluserkennung, die laut vertraulichen Dokumenten des VW-Konzerns bei Modellen mit dem Motor EA 288 eingesetzt wird, sei eine unzulässige Abschalteinrichtung. Damit erkennt das Fahrzeug, ob es sich bei einem Abgastest befindet und reguliert die Einspritzmenge der Abgasreinigung mittels AdBlue. Im Testbetrieb wird dabei mehr AdBlue verwendet als im normalen Straßengebrauch. 

Die Motorreihe EA 288 ist der Nachfolger des Motors, der im Zentrum des ersten Diesel-Skandals stand. Seit 2012 wurde er in Hunderttausenden Diesel-Fahrzeugen eingebaut,  unter anderem im VW Golf, VW Tiguan oder VW Passat sowie bei verschiedenen Modellen von Audi, Skoda und Seat zum Einsatz.

Der VW-Konzern bestreitet bisher gegenüber dem SWR die Manipulationsvorwürfe.


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Ansprüche können auch bei Leasingverträgen und finanzierten Kaufverträgen geltend gemacht werden. In diesem Fall werden insb. die Leasingraten bzw. die Kreditraten zurückgezahlt. Auch wenn der Leasingvertrag bzw. der Darlehensvertrag bereits beendet wurde, können möglicherweise Leasingnehmer bzw. Kreditnehmer Schadensersatz im Abgasskandal erhalten. 


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Ich habe die Datenschutzhinweise zur Kenntnis genommen und akzeptiert. Ich stimme zu, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und zur Prüfung meiner Ansprüche gespeichert werden.

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  •  Kaufvertrag bzw. verbindlicher Bestellungsantrag und/oder Auftragsbestätigung
  •  Zulassungsbescheinigung Teil 1 und/oder Teil 2
  •  ggfs. Darlehensvertrag (Finanzierungsvertrag) oder Leasingvertrag
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VW-Skandal – Wann verjähren die Ansprüche?

Oftmals wird behauptet, dass die Ansprüche der Geschädigten des VW Abgasskandals Ende 2018 verjährt sind. Das ist so aber nicht richtig. Die dreijährige Verjährungsfrist für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen fängt erst dann zu laufen, wenn der Geschädigte Kenntnis davon erlangt hat, dass sein Fahrzeug von der Manipulation betroffen ist. Dabei kann man auf den Zeitpunkt abstellen, an dem der Geschädigte ein Rückrufschreiben des Herstellers erhalten hat. Diese Schreiben wurden aber fast alle erst im Jahr 2016 versandt. Aber dennoch können alle VW-Kunden, die erst 2016 konkret von der Abgasmanipulation Ihres Fahrzeugs erfahren haben,  möglicherweise sogar noch bis zum 31.12.2026 klagen, da eine 10 jährige Verjährungsfrist  greifen könnte.


LG Trier: Verjährungsfrist hat noch gar nicht begonnen zu laufen! Verjährung danach frühestens zum 31.12.2023 ?!

Nach einem bahnbrechenden Urteil des LG Trier (Urteil vom 19.09.2019, Az. 5 O 417/18)  beginnt  die dreijährige Verjährungsfrist erst, "wenn eine zutreffende Einschätzung der Rechtslage" überhaupt möglich sei. Bei den Fällen der VW-Diesel-Abgasmanipulation im Zusammenhang mit dem Motor des Typs EA 189 fehle bis heute eine höchstrichterliche Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Erst dann würde die Verjährung beginnen. Vorausgesetzt der BGH würde im nächsten Jahr  urteilen, würden die Ansprüche gemäß der dreijährigen Verjährungsfrist erst zum 31.12.2023 verjähren! Es bestehen gute Chancen dass dieser Auffassung künftig auch weitere Gerichte in der Bundesrepublik Deutschland folgen werden!




1. VW-Abgasskandal  Entdeckung September 2015

Als VW-Abgasskandal bzw. / VW-Abgasaffäre bzw. VW-Dieselgate wird ein seit dem 18. September 2015 aufgedeckter Vorgang bezeichnet, bei dem die VW AG eine illegale Abschalteinrichtung (Manipulationssoftware) in der Motorsteuerung  ihrer Diesel-Fahrzeuge verwendete, um die US-amerikanischen Abgasnormen zu umgehen. In Diesel-Autos wurde eine Software verbaut, die die korrekte Messung der Stickoxidwerte verhindert und geringere Ausstoßmengen vorspiegelt.

 Laut eigenen Angaben der Volkswagen AG ist die betreffende Software in weltweit etwa elf Millionen Fahrzeugen im Einsatz betroffen. Betroffen sind laut dem deutschen Bundesverkehrsministerium auch in Deutschland zugelassene Autos (neben VW ebenso Fahrzeuge von Audi, Seat, Skoda, Porsche). Als Folge des Skandals mußte u.a. der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Martin Winterkorn, zurücktreten. Wegen des Verstoßes gegen die Abgas-Normen hat das Kraftfahrt-Bundesamt den Volkswagen-Konzern in Deutschland mittlerweile zum Rückruf von gut 2,5Millionen Autos verpflichtet. 

 

 

2. Der VW-Skandal weitet sich aktuell nochmals aus            Dezember 2017 

 

Rückruf beim VW Touareg 

 

Das Flensburger Kraftfahrt-Bundesamt teilte mit, bei der Überprüfung des VW Touareg mit 3,0-Liter-Dieselmotor und der Abgasnorm Euro 6 (Baujahre 2014 - 2017) seien zwei unzulässige Abschalteinrichtungen nachgewiesen worden. Die Behörde hat deshalb bereits am 8. Dezember 2017 einen Rückruf dieser Fahrzeuge angeordnet. Davon seien weltweit 57.600 Fahrzeuge betroffen, 25.800 in Deutschland. Das KBA teilte mit, im Prüfzyklus NEFZ springe bei diesen Fahrzeugen eine sogenannte schadstoffmindernde Aufwärmstrategie an, die überwiegend im realen Strassenverkehr nicht aktiviert werde. Zudem sei bei Fahrzeugen mit SCR-Katalysator eine Regelung vorhanden, die die Nutzung von des Kraftstoffzusatzes AdBlue unter bestimmten Bedingungen unzulässig einschränke. 

(update 13.12.2017)


 

Zulassungsstopp bei Dieselfahrzeug Multivan T6

 

Wegen zu hoher Abgaswerte hat auch Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) die Auslieferung von Dieselfahrzeugen Multivan T6 gestoppt, da technische Werte der Modelle mit Pkw-Zulassung nicht den Vorgaben der Behörde entsprechen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist darüber informiert. Dieses hatte nach Presseberichten zufolge bereits erwogen, für die betroffenen T6-Modelle einen Zulassungsstopp zu verhängen. VWN darf nun jedoch versuchen, das Problem mit einem Update für die Abgasreinigung zu lösen. Vorerst werden die Multivans nicht mehr an Händler ausgeliefert.

 (update 13.12.2017)

 

  


3. Urteile pro Käufer


  • Erstmals seit Bekanntwerden des VW-Abgas-Skandals im September 2015 hat  im Mai 2016 ein deutsches Gericht pro Käufer entschieden!


Ein Vertrags-Autohändler muss den betreffenden, manipulierten Wagen zurücknehmen sowie den Kaufpreis erstatten – abzüglich einer geringen Pauschale für die bisher gefahrenen Kilometer. In der Urteilsentscheidung heißt es, dass der Vertrags-Händler länger als ein halbes Jahr Zeit gehabt habe, den Mangel zu beheben.  Den Käufern müsse daher der Kaufpreis erstattet werden. Sogar das Geld für nachträglich angebrachte Extras sollen die Käufer zurückbekommen. 


LG München I, Urteil vom 17.5.2016. Az. 23 O 23033/15 



  • Zwischenzeitlich gibt es eine Vielzahl an Urteilen verschiedener Landgerichte zu Gunsten der Fahrzeugkäufer sowohl  gegen Autohändler, Vertragshändler, als auch gegen die VW AG! 
  • Vor allem die Gerichte in NRW sprechen den Käufern Schadenersatz zu!

zB.: 

LG Dortmund  LG Bochum    LG Essen  LG Krefeld LG Arnsberg LG Hagen        LG Wuppertal LG Kleve   LG Köln 

LG Düsseldorf LG Bonn



AKTUELLE URTEILE:  

Landgericht Essen,  Urteil vom 01.08.2019, Az. 3 O 402/18   

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Touran 2.0 TDI ohne jede Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 14.10.2019)

Landgericht Stuttgart, Urteil vom 30.04.2019, Aktenzeichen: 15 O 466/18   

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Passat 1,6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 14.06.2019)

Landgericht Kleve, Urteil vom 12.04.2019, Aktenzeichen: 3 O 442/18  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Sharan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 14.06.2019)

Landgericht Kleve, Urteil vom 12.10.2018, Aktenzeichen: 3 O 398/17  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Sharan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 25.10.2018) 


Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 07.09.2018Aktenzeichen: 3 O 284/17 
Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, bei einem  VW Tiguan 2.0 TDI.Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

(up-date 04.10.2018) 


Land­gericht Duisburg, Urteil vom 31.08.2018, Aktenzeichen: 6 O 190/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger den Kaufpreis für einen VW Eos 2.0 TDII abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 07.09.2018) 


 Land­gericht Essen, Urteil vom 28.08.2018, Aktenzeichen: 5 O 1/18 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger den Kaufpreis für einen VW Tiguan Sport & Style  Bluemotion Technology 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 07.09.2018)


Land­gericht Köln, Urteil vom 24.08.2018, Aktenzeichen: 23 O 411/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger den Kaufpreis für einen Skoda Superb Combi 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 07.09.2018) 


Land­gericht Essen, Urteil vom 21.08.2018, Aktenzeichen: 5 O 133/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger den Kaufpreis für einen VW Golf Plus Comfortline Bluemotion 2.0 TDI, den der Kläger direkt bei der VW AG gekauft hatte, abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 07.09.2018)


Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 15.08.2018, Aktenzeichen: 15 O 387/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, bei einem  Skoda Fabia Kombi 1.6 TDI Family Schaden­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung zu leisten.

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 14.08.2018, Aktenzeichen: 9 O 226/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen Audi A4 Avant 2.0 abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 14.08.2018, Aktenzeichen: 9 O 383/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Golf 2.0 GTD abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018)


Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 09.08.2018, Aktenzeichen: I-2 384–17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Golf 1.6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 31.07.2018, Aktenzeichen: 25 O 244/17 (

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 30.07.2018, Aktenzeichen: 25 O 404/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Bochum, Urteil vom 26.07.2018, Aktenzeichen: I-1 O 60/18

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Touran 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018)


Land­gericht Arns­berg, Urteil vom 23.07.2018, Aktenzeichen: 1I-2 O 469/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 19.07.2018, Aktenzeichen: 1 O 139/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Touran Comfortline 1.6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 31.08.2018) 


Land­gericht Aachen, Urteil vom 25.06.2018, Aktenzeichen: 11 O 318/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen Skoda Yeti 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018) 


Land­gericht Kleve, Urteil vom 22.06.2018Aktenzeichen: 3 O 299/17
Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Passat Variant 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 03.07.2018)  


Land­gericht Wuppertal, Urteil vom 20.06.2018Aktenzeichen: 6 O 42/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen Skoda Yeti 1.6 TDI Ambition abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)  


Land­gericht Düssel­dorf, Urteil vom 19.06.2018Aktenzeichen: 6 O 227/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan Track & Style 4Motion Bluemotion 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 03.07.2018) 


Land­gericht Biele­feld, Urteil vom 06.06.2018Aktenzeichen: 3 O 191/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Touran Comfortline Bluemotion Technology 1.6 1.6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)  


Land­gericht Köln, Urteil vom 30.05.2018Aktenzeichen: 32 O 326/17 (

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Passat CC 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)


Land­gericht Aachen, Urteil vom 30.05.2018, Aktenzeichen: 11 O 337/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Sharan Highline Bluemotion­Technology 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)


Land­gericht Duisburg, Urteil vom 29.05.2018, Aktenzeichen: 1 O 16/18 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)


 Land­gericht Bonn, Urteil vom 28.05.2018Aktenzeichen: 17 O 354/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG bei einem VW Sharan 2.0 TDI verurteilt, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen. 

(up-date 03.07.2018)  


Land­gericht Essen, Urteil vom 22.05.2018Aktenzeichen: 19 O 4/18 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen Skoda Yeti Outdoor abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)  


Land­gericht Dort­mund, Urteil vom 15.05.2018Aktenzeichen: 1 O 21/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Golf Variant Trendline 1.6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018)  


Landgericht Dort­mundUrteil vom 20.04.2018Aktenzeichen: 12 O 29/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG bei einem VW Caddy 1.6  verurteilt, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen. 

(up-date 03.07.2018)  


Land­gericht Mönchengladbach, Urteil vom 18.04.2018Aktenzeichen: 12 O 100/17 
Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen Audi Q3 2.0 TDI  abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 03.07.2018) 


Landgericht Kleve, Versäumnisurteil vom 23.03.2018, Aktenzeichen: 3 O 398/17  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Sharan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 29.03.2018)  

 

Landgericht Bonn, Urteil vom 13.03.2018, Aktenzeichen: 10 O 333/17  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 29.03.2018)  

 

  

Landgericht Dort­mund, Urteil vom 12.03.2018, Aktenzeichen: 7 O 136/17   

Das Landgericht hat die Volkswagen AG bei einen VW Passat 2.0 TDI verurteilt, dem Kläger alle mit dem VW-Skandal verbundenen Schäden zu ersetzen. 

(up-date 29.03.2018)  

  

  

Landgericht DuisburgUrteil vom 19.02.2018, Aktenzeichen: 1 O 178/17  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 12.04.2018)    

 

Landgericht DüsseldorfUrteil vom 09.02.2018, Aktenzeichen: 7 O 212/16  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Golf 1.6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 12.04.2018)  



Landgericht Bochum, Urteil vom 29.12.2017, Aktenzeichen: I-6 O 96/17 

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Sharan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 29.03.2018)  

 

 Landgericht Düsseldorf, Urteil vom 07.11.2017, Aktenzeichen: 7 O 244/16

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, der den Pkw direkt von Hersteller gekauft hat, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 07.12.2017)  

 

Landgericht Arnsberg, Urteil vom 03.11.2017, Aktenzeichen: 4 O 398/16

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, einen neuen Audi Q 3 2,0 TDI im Tausch gegen den alten, manipulierten Audi Q 3  herauszugeben, ohne  Zahlung einer Nutzungsentschädigung.                                                                      

(up-date 07.12.2017)


Landgericht Köln, Urteil vom 25.10.2017, Aktenzeichen: 4 O 429/16

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 1.6 TDI I abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.                                                                                                              

(up-date 21.11.2017)


Landgericht Krefeld, Urteil vom 25.10.2017, Aktenzeichen: 7 O 34/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung dem Kläger, den Kaufpreis für einen Audi Q3 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 21.11.2017)  

 

Landgericht Essen, Urteil vom 19.10.2017, Aktenzeichen: 9 O 33/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger zum Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verpflichtet ist. Gleichzeitig verurteilte das Gericht den Händler, bei dem der Kläger den Pkw gekauft hat, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Passat 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 21.11.2017)
  

Landgericht Duisburg, Urteil vom 17.10.2017, Aktenzeichen: 1 O 126/17

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 30.10.2017)  

 

Landgericht Bonn, Urteil vom 13.10.2017, Aktenzeichen: 19 O 104/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Passat 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s wegen des Verstoßes gegen die Verordnung über die EG-Genehmigung von Kraftfahrzeugen zu ersetzen.

(up-date 26.10.2017)


Landgericht Essen, Urteil vom 12.10.2017, Aktenzeichen: 6 O 302/17

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Touran 1.6 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 26.10.2017)


Landgericht Kleve, Urteil vom 06.10.2017, Aktenzeichen: 3 O 201/16

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung dem Kläger, den Kaufpreis für einen Skoda Yeti 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 19.10.2017)


Landgericht Aachen, Urteil vom 05.10.2017, Aktenzeichen: 12 O 201/16

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, eine Wertminderung von 3300,00 EUR für einen gebraucht gekauften VW Touran zu zahlen.  

(up-date 19.10.2017)


Landgericht Dortmund, Urteil vom 02.10.2017, Aktenzeichen: 12 O 45/17      

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger zum Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verpflichtet ist. Gleichzeitig verurteilte das Gericht den Händler, bei dem der Kläger den Pkw gekauft hat, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen. 

(up-date 19.10.2017)

 


  • Auch nach Aufspielen des Software-Updates steht dem Autokäufer Schadenersatz zu!

Landgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 02.11.2017, Az: 2-03 0 104/17

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger Schadenersatz wegen Betrugs zu leisten. Die Besonderheit liegt darin, dass der Kläger auf seinen PKW VW Amarok das von der VW AG entwickelte Softwareupdate hatte aufspielen lassen. Es spielt dabei keine Rolle, ob durch das Softwareupdate nachteilige Folgen entstehen oder nicht. Alleine aufgrund des Betrugs ist Schadensersatz möglich.

(up-date 01.12.2017)

  • Auszugsweise aktuelle bundesweite Urteile (ohne NRW) verschiedener Landgerichte zu Gunsten der Fahrzeugkäufer sowohl  gegen Autohändler, Vertragshändler, als auch gegen die VW AG! 

Landgericht WürzburgUrteil vom 23.02.2018, Aktenzeichen: 71 O 862/16  

Das Landgericht hat die Volkswagen AG verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen VW Tiguan 2.0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.  

(up-date 12.04.2018)   

  

Landgericht Berlin, Urteil vom 15.11.2017, Aktenzeichen: 9 O 113/17           

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, eine Wertminderung von 1600,00 EUR für einen gebraucht gekauften VW Touran zu zahlen.  

Gleichzeitig verurteilte das Gericht  die Volkswagen AG dazu , dem Kläger  darüberhinausgehenden Schaden wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zu ersetzen.

(up-date 07.12.2017)

 

Landgericht Hamburg, Urteil vom 27.10.2017, Aktenzeichen: 308 O 356/16 

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, den Kaufpreis für einen Audi A6 Avant 2,0 TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung bei Rückgabe des Pkw`s zu ersetzen.

(up-date 21.11.2017) 

 

Landgericht Ulm, Urteil vom 11.09.2017, Aktenzeichen: 2 O 182/17

Das Landgericht hat den Händler verurteilt, dem Kläger, einen neuen VW 2,0 CDI im Tausch gegen den alten, manipulierten VW  herauszugeben, ohne  Zahlung einer Nutzungsentschädigung.                                                                      

(up-date 20.10.2017)  

  


4. Betroffene Fahrzeuge können u.a. sein:

VW (Motor EA 189)

 VW Beetle (1,6 TDI und 2,0 TDI) (2011 - 2014)

VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2005 - 2014)

VW Eos (2.0 TDI)

VW Golf (1.4 TSI, 1.6 TDI)

VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 12.0 TDI, Variant, Cabrio, Golf Plus)

VW Golf VII 1.6 TDI Variant (Euro 6)

VW Jetta

VW Passat B6, B7 und CC (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (2008 - 2014)

VW Passat (1.4 TSI, 1.6 TDI, 2.0 TDI, 2.0 TDI Variant)

VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology)

VW Polo (1,4 TSI, 1.6 TDI)

VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)

VW Sharan I und II (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion) (2008 - 2014)

VW Tiguan (2.0 TDI) (2007 - 2015)

VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI) (2005 - 2014)

VW T5 Multivan (2.0 TDI) (2009 - 2013)

VW T6 Transporter 2.0 TDIVW Transporter (2008 - 2015)

 (Motor EA 288) vgl. unter Top-NEWS (update vom 03.12.2019) 


Bei Skoda (Motor EA 189) sollen Modelle der Baujahre  2009 – 2015 vom Dieselgate-Abgasskandal betroffen sein: 

 Skoda Octavia, Skoda Fabia, Skoda Rapid, Skoda Roomster, Skoda Superb, Skoda Yeti 

(Motor EA 288) vgl. unter Top-NEWS (update vom 03.12.2019)
   


Bei Seat (Motor EA 189)sollen Modelle der Baujahre  2008 – 2014 vom  Dieselgateskandal betroffen sein: 

 Seat Alhambra, Seat Altea, Seat Altea XL, Seat Exeo, Seat Ibiza, Seat Leon, Seat Toledo 

(Motor EA 288) vgl. unter Top-NEWS (update vom 03.12.2019)


Bei Audi 

 


5. Ihre Rechte 


Was sind die Rechte des Käufers?  


a. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat i.d.R. verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen den Verkäufer:


  • Nachbesserung/Nacherfüllung
  • Kaufvertragsabwicklung
  • Rücktrittsabwicklung
  • Kaufpreisminderung
  • Schadenersatz
  • Ersatz vergeblicher Aufwendungen
  • Widerruf der Finanzierung bei der VW Bank mit der Folge Kaufvertragsrückabwicklung 


Welches Recht wann, ggfs in Kombination mit einem anderem Recht wahrgenommen werden sollte, ist  einzelfallabhängig.  


Daneben können auf dem Verhandlungswege mit dem Händler individuelle Lösungen erzielt werden.



b. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat  verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen den Hersteller:


 

  • Schadenersatz

zB. Rückgabe des Fahrzeugs gegen Kaufpreiserstattung, Kaufpreisminderung, Schadensersatz von Zukunftsschäden


 

c. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat auch i.d.R. verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen die Finanzierungsbank und damit auch gegen den Verkäufer:   

 

 

Der Widerrufsjoker: 

Für Betroffene, die ihr Fahrzeug über einen Kredit einer Autobank wie beispielsweise die VW Bank finanziert haben, ergibt es eine lukrative Möglichkeit zum Ausstieg: der Widerruf des Darlehensvertrages.  


Als Folge des Widerrufs muss der Vertrag rückabgewickelt werden. Die beiderseitig erbrachten Leistungen werden zurückerstattet. Für den Autokredit bedeutet das: Der Käufer  gibt das  Auto zurück und erhält im Gegenzug die von ihm gezahlten Beiträge und Anzahlungen wieder. Gerade bei Dieselfahrzeugen lohnt sich die Prüfung der Widerrufs-möglichkeit ganz besonders. Der Wiederverkaufs-wert befindet sich dauerhaft auf Talfahrt.  Eine Situation, die sich nur weiter zuspitzen wird, sollten die Fahrverbote tatsächlich kommen.   

  

Tipp: Die Möglichkeit eines Widerrufs steht allen Verbrauchern offen, die ihren Pkw über eine Autoherstellerbank finanziert haben. Dabei ist es sogar völlig unerheblich, ob das Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist oder nicht. Der Widerrufsjoker gilt auch für Benziner.      

  

Der Widerrufsjoker bietet damit die attraktive Chance, sein gebrauchtes Fahrzeug abzugeben, ohne finanzielle Einbußen zu erleiden.

 

  


6. Mein Tipp 


Handeln Sie jetzt, um keine wichtigen Fristen zu versäumen! 


Um einer Verjährung berechtigter Ansprüche vorzubeugen, sollten Sie als betroffener Fahrzeugeigentümer umgehend handeln und einen kompetenten Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung ihrer Rechte beauftragen!


Gerne stehe ich für eine kostenneutrale unverbindliche Ersteinschätzung zu Ihrer Verfügung! 


Rufen Sie mich an oder mailen oder senden Sie mir Ihre Anfrage un/oder Vertragsunterlagen zu. Gerne werde ich bei Ihrem Rechtsschutz-Versicherer kostenneutral vorab eine Deckungszusage einholen.


Bedenken Sie: 

Als normaler Autokäufer haben Sie eine geringe Überzeugungskraft im Gegensatz zu einem fachlich versierten Rechtsanwalt. VW merkt das und  so wird der einzelne Kunde gerne abgespeist, wenn er ohne Anwalt verhandelt. 


Aufgrund meiner Erfahrung in zahlreichen VW-Fällen, weiß ich, worauf es ankommt, um Ihre Rechte zu wahren. 


7. Kosten und Anwaltsgebühren 

Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten eines Rechtsstreits?

 

 

I.d.R. ist das Kaufvertragsrecht von Ihrer Versicherung umfasst.  Gerne werde ich beim Versicherer kostenneutral vorab eine Deckungszusage einholen.


Ansonsten gilt: 

Wer vor Gericht obsiegt, hat in Deutschland gegen die unterliegende Partei einen Anspruch auf Erstattung der Anwalts- und Gerichtskosten.


 

8. Was ist von den bisherigen Sammelklagen zu halten?

 

Es wird damit geworben, dass eine "Sammelklage" Vorteile der stärkeren Druckausübung bietet. Dies ist ganz sicherlich nicht der Fall. Es ist viel leichter in einem eigenen Gerichtsprozess mit einem VW-Vertragshändler oder der VW AG einen Vergleich auszuhandeln oder rasch ein Gerichtsurteil zu erstreiten, als wenn dies gleich für zig Tausende von Klagen gelten soll.  Bedenken Sie auch bitte, dass Sammelklagen, bei denen ja Hunderte oder Tausende von Verfahren „gebündelt“ werden, für den Rechtsanwalt einen beachtlichen Aufwand darstellen, mit der Folge, dass möglicherweise Ihr Einzelfall nicht genau genug bearbeitet werden kann bzw. in der Masse der Fälle untergeht und Sie keinen persönlichen Kontakt zu dem Anwalt haben können. 

 


9. Was ist von der  neuen Musterfeststellungsklage  ab November 2018 zu halten?


Die Musterfeststellungsklage klärt lediglich in einem  Sammelverfahren (Musterfeststellungsprozess) bestimmte grundlegende einzelne Vorfragen zu einem Schadensersatzprozess. Das Verfahren führt nicht dazu, dass ein Verbraucher nach dem Abschluss des Musterverfahrens auch direkt Schadensersatz erhält.


In einem 2. Schritt ist dann trotzdem eine Einzelklage notwendig, wenn der jeweilige geschädigte Verbraucher seinen individuellen Schadensersatzanspruch geltend machen will. Die Musterfeststellungsklage verzögert das Verfahren zeitlich damit ganz erheblich, da wahrscheinlich die VW AG bzw. die anderen Konzerne versuchen werden, die Gerichtsverfahren zeitlich zu strecken und ggfs. über 3 Instanzen zu prozessieren. In dieser Zeit altern im Abgasskandal die Fahrzeuge immer weiter und der geschädigte Verbraucher muss sich zu seinen Ungunsten eine stark erhöhte Nutzungsentschädigung anrechnen lassen.


Fazit: Die individuelle Einzelklage ist die geeignete Wahl, da bei ihr die Gerichtsverfahren innerhalb von 1 bis 2 Jahren abgeschlossen sind!. Hingegen ist im Abgasskandal die geplante Musterfeststellungsklage wenig geeignet, die Ansprüche wirksam zeitnah durchzusetzen

 

Weitere Informationen unter www.dieselabgas-skandal.de


Vertretung im Bundesgebiet, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Persönliche Beratung  möglich in den angrenzenden Städten wie z.B. Schwerte, Unna, Hagen, Iserlohn, Herdecke, Holzwickede, Lünen, Bochum, Witten, Wetter, Hattingen, Castrop-Rauxel, Herne, Waltrop, Bergkamen, Kamen.

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6. Betroffene Fahrzeuge können u.a. sein

Bei VW sollen  Modelle aus den Baujahren 2008-2014 vom VW Dieselgate Abgasskandal VW Schaden betroffen sein:

 

 

 

VW Golf VI (GTD, Variant, Cabrio), VW Jetta,VW Passat VII, VW Polo, VW Scirocco, VW Caddy, VW Eos,VW Sharan,VW Tiguan I,VW Transporter TDI

Bei Audi sollen Modelle der Baujahre: 2009 – 2014 vom VW Dieselgate Abgasskandal betroffen sein: 

 

 

 

Audi A1, Audi A3, Audi A4, Audi A6, Audi Q3, Audi Q5, Audi TT


Bei Skoda sollen Modelle der Baujahre  2009 – 2014 vom VW Dieselgate Abgasskandal betroffen sein: 

 

 

 

Octavia, Fabia, Roomster, Superb, Yeti